Die Webkarte verbindet amtliche Geobasis- und Denkmaldaten mit eigenen Gelände- und Satellitenauswertungen.
Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) – OpenGeoData
Verwendete Datengrundlagen: DTK25 (Topografische Karte), DOP20 (Orthophoto/Luftbild), ALKIS (Gebäude), ATKIS (Straßen und Wege), DGM1 (Geländemodell) und DOM1 (Oberflächenmodell).Kurhannoversche Landesaufnahme, digitaler Kartenausschnitt, bezogen beim LGLN.
Für die Webkarte georeferenziert. Die historische Karte ist nicht kataster- oder vermessungsgenau; kleinräumige Lageabweichungen gegenüber heutigen Geodaten sind möglich.Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Hannover – NLA HA, Kartensammlung, Nr. 31 n/22 pm
Wegekarte des Oberförstereibezirks Garlstorf, 1927. Digitalisat in Arcinsys; Lizenzangabe im Arcinsys-Viewer: CC-BY-NC-SA. Für die Webkarte georeferenziert. Die Georeferenzierung dient dem räumlichen Vergleich; lokale Lageabweichungen gegenüber heutigen Geodaten sind möglich.Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Hannover – NLA HA, Kartensammlung, Nr. 31 n/11 g
„Karte des im Amt Winsen an der Luhe gelegenen Garlstorfer Waldes (zwischen Garlstorf, Nindorf und Toppenstedt, Lübberstedt)“, 1752–1753, Maßstab 1:6.500, Zeichner J. W. Bühne und F. L. Rudorff. Für die Webkarte georeferenziert und bewusst unbeschnitten übernommen. Die Georeferenzierung dient dem räumlichen Vergleich und ist nicht kataster- oder vermessungsgenau.Datengrundlage: LGLN DGM1; für die Oberflächendarstellung zusätzlich LGLN DOM1. Die Analysebilder sind eigene Ableitungen und wurden für diese Webkarte erzeugt.
Aktuell enthalten: Mikrorelief · 5 m, Mikrorelief · 3 m, TRI · Oberflächenrauigkeit, DOM-Schummerung, Negative Openness · 20 m, Positive Openness · 20 m, SLRM · 10 m Umfeld, multidirektionale Schummerung.Sentinel-2 Level-2A über Copernicus Data Space Ecosystem / Sentinel Hub.
Aufnahme: 13.08.2026. Eigene Darstellung bzw. Ableitung der für die Webkarte verwendeten Satellitenprodukte. Aktuell enthalten: Moisture Index, NDVI, Color Infrared, Bare Soil Index, Red-Edge B05–B07.Denkmalatlas Niedersachsen – Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (NLD).
Verwendet für die amtlichen archäologischen Denkmale, Einzeldenkmale, Denkmalgruppen und historischen Grenzsteine des Webkartenbestands.Eigene Datenaufbereitung und abgeleitete Analysen im Projekt „Schätzendorf“; Webkartenerzeugung mit QGIS/qgis2web und OpenLayers.
Die jeweiligen Originaldaten und ihre fachlichen Aussagen bleiben den Datenanbietern zugeordnet. Abgeleitete Analysebilder sind Interpretationshilfen und keine eigenständigen amtlichen Befunddaten.
Diese interaktive Karte ermöglicht den Vergleich heutiger und historischer Karten mit ausgewählten LiDAR-Geländedarstellungen.
Über die Layerauswahl rechts oben können Sie zwischen Topografischer Karte, Luftbild, Kurhannoverscher Landesaufnahme und verschiedenen LiDAR-Darstellungen wechseln.
Archäologische Denkmale sowie heutige Straßen, Wege und weitere Orientierungselemente können zusätzlich ein- oder ausgeblendet werden.
Tipp: Durch Anklicken eines archäologischen Objekts erhalten Sie weitere Informationen zum jeweiligen Denkmal.
Bedienung: Die Schaltflächen Hilfe, Startansicht und Layer-Info bleiben dauerhaft auf der Karte erreichbar.
Die Kurhannoversche Landesaufnahme wurde zwischen 1764 und 1786 durch Ingenieuroffiziere des Hannoverschen Ingenieurkorps aufgenommen. Ausgangspunkt war eine 1764 erstellte Karte des Teufelsmoors; anschließend wurde das hannoversche Landesgebiet systematisch vermessen und kartiert. Das Kartenwerk umfasst insgesamt 165 Blätter und dokumentiert unter anderem Siedlungen, Straßen und Wege, Gewässer, Flächennutzung und Relief.
Die Kurhannoversche Landesaufnahme wurde für diese Webkarte georeferenziert und ermöglicht dadurch den direkten Vergleich mit heutigen Geodaten.
Die historische Karte ist jedoch nicht vermessungs- oder katastergenau. Aufgrund der damaligen Aufnahme- und Darstellungsweise können Form, Ausrichtung, Größe und genaue Lage einzelner Kartenelemente von der tatsächlichen historischen Situation abweichen.
Dies betrifft insbesondere Gebäude, Straßenbreiten und andere kleinräumige Strukturen. Solche Abweichungen sind daher nicht zwangsläufig als historische Lageveränderungen zu interpretieren.
Darstellung: genau eine flächige Karte oder Analyse.
Ebenen: beliebig viele Fach- und Orientierungsebenen darüber.
Vergleichen: zwei Raster direkt per Swipe oder Überblendung gegenüberstellen.
Werkzeuge: die LiDAR-Lupe liegt separat oben über dem Lupen-Symbol.
Zoom: mit +/− oder dem Mausrad. Die Karte lässt sich mit gedrückter Maustaste verschieben; auf Touch-Geräten mit zwei Fingern zoomen.
Historische Karten, LiDAR-Geländedaten, Satellitendaten und archäologische Informationen im direkten Vergleich.